Kategorie: Aus den Vereinen

  • Schach-Anfängerkurs im Bürgerhaus

    Die Chesstigers Siegerland bieten in Kooperation mit dem SV Weidenau/Geisweid e.V. ab dieses Jahr Anfängerkurse für Schülerinnen und Schüler im Bürgerhaus Geisweid an. Die Kurse gehen jeweils ein Jahr und finden wöchentlich statt. Werbeflyer für die Kurse sind an den Geisweider Schulen verteilt worden.

    Profi-Schachtrainer Timo Schönhof wird die Kinder in die Geheimnisse des Schachs einweihen und ihnen spielerisch die Grundlagen dieses vielseitigen Sports vermitteln.

    Der Kurs kostet 60 EUR im Halbjahr. Darin enthalten ist das Training durch qualifizierte Trainer und sämtliche Unterrichtsmaterialien. Die Kurse basieren auf dem Material der Chesstigers-Universität. Die Kinder bekommen auch einiges an Materialien zum mit nach Hause nehmen, um sich dort in den Stoff nochmals vertiefen zu können.

    Der Termin in diesem Schuljahr ist

    Mittwochs von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr

    Desweiteren findet im Anschluss von 17.15 Uhr bis 18.00 Uhr ein Kurs für Fortgeschrittene statt.

    Beginn des Kurses ist ab 2. September. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, aber erwünscht:
    bei Timo Schönhof per Mail timo.schoenhof@gmx.de oder Telefonisch 01520-1704360

  • Mini Vereinsmeisterschaften der TG-Friesen

    Kurz vor den Sommerferien fanden die jährlichen Mini-Vereinsmeisterschaften der TG-Friesen Klafeld Geisweid 1889 e.V. bei super Wetter mit strahlendem Sonnenschein statt.
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    Vier Turngruppen der Abteilung Kinderturnen kamen am Mittwoch zum Sportplatz der Friesenhalle in Geisweid, um die drei Leichtathletik-Disziplinen Laufen, Weitsprung und Werfen abzulegen. Eröffnet wurde die Meisterschaft mit einem fröhlichen Lied, zu dem sowohl die Kinder als auch die Eltern, die ebenfalls zahlreich erschienen waren zusammen mit den Übungsleitern einen gemeinsamen Tanz vorführten.
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    Es herrschte eine super Stimmung, die von dem wolkenlosen Wetter und den vielen Kindern, die mit vollem Elan mitmachten, kräftig unterstützt wurde.
    Nachdem die 60 Jungen und Mädchen im Alter von zwei bis zehn Jahren mit großem Erfolg und viel Spaß teilgenommen hatten, erwartete alle noch eine tolle Überraschung als Belohnung für ihre guten Leistungen: Der Eismann kam mit seinem Eiswagen auf den Friesensportplatz gefahren und es herrschte riesige Freude bei den Kindern, als sie neben ihren Urkunden auch noch zwei Kugeln Eis erhielten.
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  • 120 Jahre Turngemeinde Friesen Klafeld-Geisweid

    Ausdauer ist beim Sponsorenlauf der Turngemeinde Friesen aus Geisweid gefragt. 
    Zum 120 jährigen Bestehen des Breitensportvereins veranstaltet die Turngemeinde Friesen am 06.06.2009 im Hofbachstadion Geisweid ein Sport- und Freizeitfest. Die Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr und dauert bis voraussichtlich 19.00 Uhr, Eintritt frei.
    Neben dem Sponsorenlauf, zu dem Jung und Alt eingeladen sind, gibt es außerdem noch ein Kleinfeld Fußballturnier der Vereinsabteilungen. Verschiedene Spiele für die kleinen und kleinsten, Turn- und Bewegungsfelder, Street Basketball und ein Torwandschießen werden ebenfalls angeboten.
    „Wir müssen etwas tun um an Geld zu kommen,“ so der 1. Vorsitzende Dr. Horst Uzar. „Leider stehen uns nicht so viele Sponsorengelder zur Verfügung wie anderen Vereinen in der Stadt Siegen. Außerdem versuchen wir mit solchen Veranstaltungen die Beiträge in unserem Verein, der über 20 Abteilungen hat, stabil zu halten. Ich hoffe das möglichst viele Eltern, Omas, Opas, Freunde und Verwandte die Läufer beim Sponsorenlauf unterstützen. Letztendlich kommt es den Sportlern zugute. Die hohen Anliegergebühren für die Schießbergstraße und die notwendigen Renovierungen in und an der Friesenhalle haben schon ein gewaltiges Loch in unser Budget gerissen.“
    Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.  
    Alle Mitglieder des Vereins, Freunde und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

  • „Friesen“ verpassen erneut Aufstieg zur NRW-Liga

    Eine ordentliche Leistung reicht nicht aus – Kamp-Lintfort der große Matchwinner

    Dinslaken. Zum zweiten Mal in Folge sind die Sportkegler der TG Friesen Klafeld-Geisweid am Aufstieg zur NRW-Liga gescheitert.

    Zwar zeigten die Jungs um Kapitän Uwe Günther in der rappelvollen Dinslakener Eissporthalle am zweiten Wettkampftag eine starke Mannschaftsleistung, doch diese eine starke Leistung reichte am Ende für den Aufstieg nicht aus, da der Wettkampf über zwei Tage ausgerichtet wird und beide Wettkämpfe in die Gesamtwertung einfließen.
    Und zunächst sah alles nach einem frühen Ausscheiden der Klafelder aus. Am ersten Wettkampftag hatten die „Friesen“ leider das Lospech und mussten zweimal mit drei Spielern gleichzeitig auf die Kegelbahn. Dadurch, dass die Sportkegler gleichzeitig auch Spielertrainer sind, waren durch diesen Umstand alle Spieler der Mannschaft gleichzeitig eingebunden und konnten selbst die anderen Spieler aus dem Zuschauerbereich heraus nicht mit anfeuern und man musste dies den mitgereisten Fans aus dem Siegerland überlassen.

    Ein weiterer Nachteil dieser ungewöhnlichen Startreihenfolge ist, dass man sehr früh bereits alle 6 Spieler durchgebracht hat und die anderen Mannschaften sich, je nach Verlauf auf die Zahlen einstellen können.
    Zwar konnten sich von den ersten drei Anstartern Stefan Dietershagen (828 Holz), Uwe Günther (788) und Tobias Schmidt (777) noch gut in Szene setzen, doch leider verpassten Detlef Gsodam (760), Martin Lohölter (749) und Martin Stein (740) den Anschluss und mit 4642 Gesamtholz bot man den anderen Mannschaften eine leichte Hürde zum Überspielen. Dies nutzten Wattenscheid (Gesamt 4847 Holz), Kamp-Lintfort (4799) und Alsdorf (4775) gnadenlos aus und verpassten den Siegerländern gleich einen dicken Rückstand (133 Holz) auf den wichtigen Platz 3, der zum Aufstieg zur NRW-Liga notwendig ist.

    Dieser scheinbar unmöglich aufzuholende Rückstand sollte sich durch die geänderte Startreihenfolge am Sonntag schnell doch noch als machbar herausstellen.
    Der zweite Wettkampftag wird im direkten Duell ausgetragen. Diese Konstellation ergibt sich aus der Platzierung des Vortages. Durch diese, für die Zuschauer und Spieler viel spannendere Mann gegen Mann-Situation hat man einen direkten Vergleich und kann nach jedem Starter direkt sehen wo man steht.
    Dass die „Friesen“, mit Pauken und Trompeten angereist, mit dieser Situation sehr gut zurecht kamen, stellte einmal mehr Anstarter Stefan Dietershagen unter Beweis. Mit 838 Holz schmiss er an diesem Tag sogar die Tageshöchstzahl. Gleichzeitig zeigten die Spieler aus Alsdorf (Ivan Pulic/767 Holz), Dieter Haas (Wattenscheid/755 Holz) und Joachim Bremer (Kamp-Lintfort/782) ungewohnt Nerven und der Rückstand auf Platz 3 betrug plötzlich nur 62 Holz. Dietershagen hat also mit nur einem Durchgang auf Alsdorf alleine 71 Holz aufgeholt. Bei noch 5 ausstehenden Duellen sollte doch noch das Unmögliche wahr werden?
    Als zweiter Anstarter ging Uwe Günther ins Rennen. Nach zunächst überragendem Beginn war der Rückstand auf Alsdorf bereits auf 40 Holz geschmolzen und die Zuschauer sichtlich geschockt. Doch nach 25 Wurf auf seiner ersten Bahn schockte Routinier Uwe Günther die Zuschauer richtig, nachdem ihm 4 Bauernfehler unterlaufen sind. Nach einem weiteren Bauernfehlwurf auf der zweiten Bahn fing sich Kapitän Uwe Günther allerdings wieder und konnte immerhin noch 18 Holz auf Ralf Trippe (Wattenscheid 751 Holz) gutmachen. Somit wurde plötzlich Wattenscheid zur gejagten Mannschaft, da Dieter Thomas (Alsdorf) mit 811 Holz nichts anbrennen ließ und den Vorsprung auf die Friesen wieder auf 113 Holz heraufschraubte.
    Dann jedoch musste Alsdorf, verletzungsbedingt auswechseln und Ersatzspieler Wilfried Contzen (721 Holz) ins Rennen schicken.
    Diese Situation nutzte der Geisweider Tobias Schmidt (790 Holz) gnadenlos aus und verkürzte den Rückstand auf Platz 3 (Alsdorf) wieder auf nur noch 44 Holz!
    Dabei war für Tobias noch viel mehr drin. Tobias ließ auf allen 4 Bahnen den wichtigen letzten Anwurf aus und hätte somit den Abstand noch drastisch verkürzen, wenngleich sogar egalisieren können. Das hätte sicherlich Alsdorf völlig aus dem Konzept gebracht, da nun plötzlich auch Fabian Schenkewitz (Wattenscheid/751) und Hans-Jürgen Zimmer (Kamp-Lintfort/761) Nerven ließen.
    Was war nun noch möglich? Detlef Gsodam zeigte mit 782 Holz zwar eine tolle kämpferische Leistung, doch letztendlich war es für ihn noch zu wenig, da Freddy Dannemar (Alsdorf/801), Willi Schneimann (Kamp-Lintfort/814) und auch Henning Brehm (Wattenscheid/811) ihre ganze spielerische Klasse einbrachten. Somit wurde es für die Friesen bei 2 noch ausstehenden Duellen zwar schwer, aber noch nicht unmöglich, zumindest den Rückstand auf Platz 3 (Alsdorf/63 Holz) noch aufzuholen. Die Plätze 1 und 2 waren bereits an Kamp-Lintfort und Wattenscheid vergeben.
    Die beiden Youngsters der Klafelder sollten es also richten, ihre schwache Leistung vom Vortag nicht nur zu egalisieren sondern durch eine Trotzreaktion wieder zu ihrer gewohnt stabilen Saisonleistung zurückzukommen.
    Doch leider klappte es bei Martin Stein (745 Holz) einmal mehr nicht, und der Rückstand auf Alsdorf (Achim Barz/809) wuchs plötzlich wieder auf 127 Holz an. Somit konnte Klafelds Schlussmann Martin Lohölter (766 Holz) nichts mehr aufholen, da auch Alsdorfs Sascha Winkler mit 780 Holz zu keiner Zeit etwas anbrennen ließ.

    „Friesen“ stellen Antrag auf Änderung der Startreihenfolge

    Noch am ersten Wettkampftag waren sich alle teilnehmenden Mannschaften darüber einig, dass diese unsinnige Regelung am ersten Wettkampftag schnellstmöglich geändert werden muss, damit eine faire und spannende Aufstiegsrunde überhaupt gewährleistet werden kann. Daher werden die „Friesen“ umgehend einen Antrag auf Änderung der Startreihenfolge beim Verbandssportwart Joseph Schmitz einreichen, damit wenigstens die Teilnehmer im kommenden Jahr von diesen Änderungen profitieren können. Dies machen die „Friesen“ natürlich nicht ohne Hintergrund, denn im kommenden Jahr finden die Aufsstiegsspiele im heimischen Siegerland statt, und als einzige abgenommene Sportkegelanlage steht derzeit nur die Heimbahn in der Siegerlandhalle zur Verfügung.
    Diesen Heimvorteil und mit wieder zahlreichen Zuschauern im Rücken, gilt es im kommenden dritten Anlauf dann, die Meisterschaft in der Sieg/Sauerlandliga vorausgesetzt, zu nutzen um endlich den langersehnten Aufstieg in die dritthöchste Liga zu vollenden.

    Herren (3 Aufsteiger)

    Platz Mannschaft Tag 1 Tag 2 Gesamt
    1. SK Kamp-Lintfort 4799 Holz 4761 Holz 9560 Holz
    2. SK Wattenscheid 2 4847 Holz 4639 Holz 9486 Holz
    3. KSK 58/02 Alsdorf 4775 Holz 4689 Holz 9464 Holz
    4. TG Friesen Klafeld-Geisweid 4642 Holz 4690 Holz 9332 Holz
    5. Bielefelder Sportkegler 4527 Holz 4731 Holz 9258 Holz

  • „Friesen“ gerüstet für den Aufstieg

    Play-Off´s der Sportkegler am kommenden Wochenende

    Gut gerüstet fahren die Sportkegler der TG Friesen Klafeld-Geisweid am kommenden Wochenende (02./03. Mai) zu den Aufstiegsspielen zur NRW-Liga nach Dinslaken. Zusammen mit den Damen vom KSV Neunkirchen, die in diesem Jahr ebenfalls Gaumeister geworden sind, streben sie den Aufstieg in die dritthöchste Liga an.

    Insgesamt treten alle 5 Gaumeister aus NRW an diesem Wochenende gegeneinander an. Die ersten drei Platzierten Damen und Herren-Mannschaften steigen nach der Gesamtwertung dieser beiden Turniertage auf.

    „Wir haben in diesem Jahr alles für den Aufstieg getan, was zeitlich und kräftemäßig möglich war“, so ein motivierter aber sachlicher Kapitän Uwe Günther nach dem Abschlusstraining der „Friesen“ vergangene Woche in Dinslaken.
    Dass die Sportkegler durchaus selbstbewusst an die Aufgabe herangehen dürfen ist damit begründet, dass mit Detlef Gsodam, Stefan Dietershagen, Martin Lohölter, Martin Stein und Tobias Schmidt gleich 5 (!) Teilnehmer an den diesjährigen Westdeutschen Meisterschaften in Düsseldorf in ihren eigenen Reihen sind. Alle Sportkegler haben sich bei diesen Meisterschaften ordentlich verkauft. Kein Spieler zeigte Nervosität und braucht sich mit seinen Leistungen zu verstecken. „Das war eine gute Kür der Jungs, jetzt aber kommt die Pflicht“, so Uwe Günther weiter und blickt im Sinne der Mannschaft in die Zukunft. „Wenn alle Jungs ihre Leistung nochmal abrufen, wie jetzt in Düsseldorf, dann ist mir um die Mannschaft überhaupt nicht bange und wir können es schaffen mit dem Aufstieg.“

    Allerdings kommen mit Kamp-Lintfort (Lokalfavorit aus dem Gau Niederrhein), Alsdorf (Mittelrhein), Wattenscheid (Westfalen-Süd) und Bielefeld (Westfalen-Nord) keine Unbekannten nach Dinslaken. Dennoch ist nach eigener Ansicht der „Friesen“-Sportkegler Platz 2 durchaus möglich.

    Bei den Damen gehen in diesem Jahr sogar 6 Mannschaften an den Start. Das ist damit begründet, dass zu den 5 Gaumeister-Mannschaften noch die Damen aus Bochum hinzukommen. Sie sind in diesem Jahr in der NRW-Liga drittletzter geworden. Eigentlich eine sichere Platzierung, wenn, ja wenn der Meister der NRW-Liga seine Aufstiegsspiele zur Bundesliga gewonnen hätte. Doch das war in diesem Jahr den Damen von Schwarz-Gelb Aachen nicht gegönnt. Und damit es im kommenden Jahr in der NRW-Liga beim Mannschafts-Gleichgewicht bleibt, muss eben mit Bochum eine weitere Mannschaft zu den Aufstiegsspielen nach Dinslaken, um in der NRW-Liga zu verbleiben.

    Bei den Damen warten auf die Keglerinnen aus Neunkirchen noch mit den Mannschaften aus Bielefeld (Westfalen-Nord), Kamp-Lintfort (Niederrhein), Lünen 2 (Westfalen-Süd), Frechen (Mittelrhein) und eben Bochum harte Brocken auf die jungen Siegerländerinnen. Sie haben nichts zu verlieren und können am Sonntagabend nur als Gewinner von der Bahn gehen, denn der Druck liegt ganz klar bei den anderen Mannschaften.

  • “SoulAffair” und “Back On The Road”

    sind die Gäste der 6. Friesen Rocknacht. Am Samstag den 21.03.2009 ab 20.00 Uhr geht es los.

    Zunächst wird „ Back On The Road“ neben den bekannten Blues-Rock Klassikern die soeben im Studio fertig gestellte eigene CD mit eigenen Songs unterschiedlicher Stilrichtungen vorstellen. „Back On The Road“, die bei dem ein oder anderen Event im Siegerland schon als Einheizer fungierten werden die Temperaturen in der Friesenhalle auf sommerliche Werte treiben.

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    Nach kurzer Pause können sich die Zuschauer auf eine der stärksten Siegerländer Soul-Formation freuen. Die 12 Musiker/innen bringen den Soul von den 70ern bis heute in die Schießbergstrasse nach Geisweid, von James Brown bis Kool & The Gang, von Sister Sledge bis Stevie Wonder. Die Mega-Besetzung macht es möglich: Auch die im Arrangement aufwändigsten Titel der Soulgeschichte werden authentisch und mit einer begeisternden Lebendigkeit und Leichtigkeit gespielt – ohne Tricks und ohne Playbacks. Dafür aber mit der ganzen Stimmgewalt dreier Sängerinnen und eines Sängers, einer dreiköpfigen Brass-Section, mit groovendem Bass, Schlagzeug und extra Percussion, mit knackigen Gitarren- und Keyboardsounds. 

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    Karten gibt es noch bis Freitag den 20.03. im Vorverkauf und am Veranstaltungstag an der Abendkasse. Nähere Information sind auf der Homepage des Veranstalters unter www.tg-friesen.de abrufbar.

  • Über 3.000 Euro…

    … freute sich jetzt eine Abteilung der TG-Friesen Klafeld-Geisweid 1889 e.V. Die Firma Hans Georg Brühl GmbH, Hersteller von Schutzgittern und Schutzeinrichtungen für Maschinen und Anlagen aus Netphen Deuz, überreichte dem American Football Team „Siegen Sentinels“ als Hauptsponsor einen Scheck. „Die Sportart passt wie die Faust aufs Auge zu unseren Produkten“, so Heinrich Brühl, einer der Geschäftsführer des Unternehmens. „Auch beim American Football ist die Schutzausstattung das wichtigste Equipment, wir machen zwar keine Sportkleidung, aber unsere Maschinenschutzgitter, -tore und -türen sind schließlich auch dazu da, dass Schlimmste zu verhindern. Es ist schon imposant mit welcher Energie die Spieler während des Trainings aufeinanderprallen, ohne dass dies Verletzungen nach sich zieht,“ sagte Heinrich Brühl lächelnd und übergab den Scheck zur Freude des ganzen Teams an den Teamcaptain Silvan Taschan.
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    Wer sind die Siegen Sentinels?
    Nach 20 Jahren wurde erstmals wieder ein American Football Team in der Region Siegen-Wittgenstein gegründet. Im August 2008 trainierte man noch mit weniger als zwanzig Mann auf dem Ascheplatz des SC Hüttental, doch aufgrund steigender Mitgliederzahlen und erhöhtem Verletzungsrisiko musste ein neuer Trainingsort her. Nach Rücksprache mit dem Sport- und Bäderamt Siegen durfte das Team dann auf der Kunstrasenanlage in Kaan-Marienborn trainieren. Im Herbst letzten Jahres wurde die Mannschaft dann bei der TG Friesen Klafeld-Geisweid 1889 e.V. offiziell als Unterabteilung „American Sports“ aufgenommen. Stetig wachsende Mitgliederzahlen sind der Beweis, dass für diese Sportart im Siegerland Interesse vorhanden ist. Im Februar 2009 sind die Siegen Sentinels auf 65 aktive Spieler, sowie 5 Coaches und Betreuer gewachsen. Im April startet die Landesliga Süd NRW, in der die Mannschaft auf die Cologne Crocodiles, die Leverkusen Tornados, die Neuss Frogs und die Oberberg Bandits treffen wird. Für die Heimspiele wird das Leimbachstadion als Austragungsort fungieren. Für Interessenten besteht nach wie vor die Möglichkeit zu einem Probetraining vorbeizuschauen, die Sentinels trainieren jeden Mittwoch und Freitag um 20:00 bis 22:00 Uhr, sowie Sonntags von 18:00 – 20:00 Uhr auf der Kunstrasenplatzanlage in Kaan-Marienborn. Nähere Info auf der Homepage der Mannschaft unter www.siegensentinels.de.

  • Vortrag „Flüchtlingsaufnahme in Westfalen“

    Der Heimat- und Verkehrsverein Hüttental e.V. lädt ein:

    Vortrag von Herrn Dieter Pfau
    Freitag, 24. April 2009
    Beginn 20.00 Uhr
    Bürgerhaus Geisweid, Obere Kaiserstr. 6, 57078 Siegen

    Flüchtlingsaufnahme in Westfalen
    Das Hauptdurchgangslager Wellersberg in Siegen

    Im Grenzgebiet der drei westlichen Besatzungszonen gelegen, wurde die Stadt Siegen als Standort für die Einrichtung eines Hauptdurchgangslagers in der Wellersberg-Kaserne ausgewählt. Hier wurden die ankommenden Vertriebenen und Flüchtlinge registriert, notdürftig versorgt um sie nach wenigen Tagen auf die Aufnahmekreise und –städte im Regierungsbezirk Arnsberg zu verteilen.
    In den sechs Jahren seines Bestehens durchliefen mehr als 300.000 Menschen das Siegener Hauptdurchgangslager.
    Ende Oktober 1951 zog die Verwaltung in das neue errichtete Durchgangslager in Unna Massen.

  • Fahrt zum Blumenkorso in Rijnsburg

    Der Heimat- und Verkehrsverein Hüttental lädt ein:

    W I R F A H R E N ZUM

    B L U M E N K O R S O I N R I J N S B U R G

    S A M S T A G 1 5. A U G U S T 2 0 0 9

    ANMELDUNG : REISEBÜRO FELDMANN
    Lindenplatz 7 Rathauspassage
    Siegen-Geisweid
    Tel. 0271/85151
    und
    Renate Boch Tel. 0271/81798

    Busunternehmer Fa. Knautz

    FAHRTKOSTEN € 36,00

    In den Fahrtkosten enthalten sind:
    Busfahrt —- Mittagessen —- Teilnahme am Blumenkorso —- Überraschung für jeden Teilnehmer

    Wir werden um 5.30 Uhr ab Geisweid ( Busbahnhof ) abfahren.

    Mittagessen ist im ** De Koningshof **, im Anschluss daran werden wir auf reservierten Plätzen von der Tribüne aus den Blumenkorso miterleben.

    Bevor die Heimreise ansteht, fahren wir zu einem 1 ½ stündigen Aufenthalt nach Nordwijk.

    Rückkehr wird ca. 23.00 Uhr sein.

    Weitere Informationen bei R. Boch, T.0271 81798, T. Fries T.0271 84287
    E. Hinn T.0271 83448